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Ulmia Gestellsäge 348, 352 und 354 Kappsäge Säge Präzisionssäge

Angefangen hat es mit einer recht stark gebrauchten 352 Gestellsäge. Trotz der starken Abnutzungen hat sie eine Wiederholgenauigkeit an den Tag gelegt, die ich sonst von keinen Handsägen kannte.

Der Wunsch war bald geweckt, sie optisch etwas zu verbessern. Ich hatte bereits den Plan sie komplett zu zerlegen, zu reinigen, zu schmieren und mit neuen Lagern wieder zusammen zu setzen. Aber es kam anders. Ich fand eine 352, die wie neu aussah zu einem guten Kurs. Im Allgemeinen bewegen sich die Preise von 80€ für Geräte mit starker Benutzung, bis 180€ für neuwertige.

Nachfolgend Bilder dieser 352 mit dem nicht gehärteten original Sägeblatt. Die stark benutzte 352 wurde dann dennoch aufgehübscht und wieder verkauft.

Gerade wegen der Präzision dieser Säge und meiner Körpergröße war ich sehr froh, dass es von der tollen Säge noch eine große Schwester, die 354 gibt. Längere Zeit habe ich nach einer solchen gesucht und bin schließlich bei einer gelandet, die aus meiner Sicht annähernd unbenutzt war.

Hier noch ein paar Bilder von der 354 mit einem Blatt mit gehärteten Spitzen.

Diese Säge ist einfach unglaublich präzise. Es macht jedes Mal Spaß mit ihr Sachen abzulängen, wenn die elektrische Kappsäge zu groß oder die Befestigung des Werkstücks zu unsicher wird. Ja es ist sogar so, dass ich immer mehr mit dieser Säge schneide.

Aus diesem Grund, habe ich mir auch noch eine kleine Fuchsschwanz-Version, die 348 F zugelegt. Diese war ein Schnäppchen, weil der Vorbesitzer versucht hat, aus der originalen Sägezahnteilung eine mit der halben Zahnbreite zu „feilen“. Entsprechend sah das Blatt aus. Ich musste es erst plan zum Rücken schleifen, dann die für mich angenehme 8tpi (tooth per inch) Teilung herstellen, schränken und justieren. Der Verlust der Sägeblatthöhe liegt aus dem Grund bei ca. 3-4mm.

Hier sind im Dropdown-Menü noch ein paar andere Maschinen aufgelistet:

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