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News – Sony Alpha 7 II

Der Ausflug zur #Alpha #6000 hat mich motiviert, von Sony auch mal was vollformatiges zu testen. Da ich schon immer vom manuellen Fokussieren beeindruckt war, wegen einer Sehschwäche aber ohne Brille oder Kontaktlinsen aufgeschmissen bin, war die #Alpha #7 #II gleich mehrfach interessant.

1. der allseits bekannte im Vergleich zu Canon deutliche Dynamikgewinn,
2. die kleinere Baugröße, bei extrem guter Griffigkeit auch bei großen Händen. Der Batteriegriff wird das nochmal optimieren.
3. EVF mit Zusatzinformationen und Zusatzfunktionen
4. #IBIS  5-achsige #In-Body-Image-Stabilization
5. Daraus resultierend die hervorragende Eigenschaft, sog. Altglas manuell zu adaptieren.

Dynamik, Dynamik und nochmals Dynamik. Enorm, was sich mit dem Sony-Sensor in Schatten und leicht überbelichteten Bildbereichen noch an Information retten lässt. Da ich gerne bei #available light arbeite, für mich fast wichtiger als #high-iso fähig.

Klar, der 24MP Sensor ist in der Auflösung nicht das Maß der Dinge (vgl. hierzu die Sony Alpha 7R, Nikon D800/e mit je 36MP oder die nagelneue Canon #5Ds mit unglaublichen 50,6MP). Ich benötige diese Auflösung aber auch nicht, da ich weder größer als 3m drucken lasse, noch Aufnahmen so stark croppe, dass die Bildausschnitte entsprechend klein werden würden.

Aus meiner Sicht ist einer der wesentlichen Vorteile gegenüber Spiegelkameras der #EVF (electronic view finder) in dem viel mehr Informationen Platz haben als im herkömmlichen Spiegelsucher. Im EVF lassen sich unter anderem so nette Dinge einblenden wie das Histogramm oder eine Lupe. Und genau das ist (für mich) der springende Punkt. Mit der Lupe kann ich bei 10-facher Vergrößerung des Bildausschnitts exakt auf Details wie die Pupille fokussieren. Ohne EVF ist das herkömmlich nur im Live-View möglich, der bei den aktuellen Vollformatkameras aus dem Hause Canon während eines Shootings nicht nutzbar ist. Das Thema Front- oder Backfokus ist damit für alle Zeiten erledigt und vielleicht muss ich doch nochmal in den Sigma-Store 🙂

Der IBIS ist auch eine schöne Funktion. Also die 5-achsige Stabilisierung bei Aufnahmen auch mit alten manuellen Objektiven. Hier wird die x- und y-Achse, die Rollbewegung und die Bewegung stabilisiert, die vielleicht durch Zittern der Haltehand in alle Richtungen, am besten umschrieben ist. Laut Sony Werbung soll dadurch ein Vorteil von 4 Blenden entstehen. Wenn real nur 2 entstehen, ist das im Vergleich zu Canon schon mehr als ausreichend.

Soviel vorneweg, die Sony Alpha 7 II macht richtig Spaß, man entdeckt das Fotografieren fast neu.

Canon muss sich sehr warm anziehen, gerade weil die Nachfolgerinnen der 5D Mark III an Dynamik wohl kein Quantensprung sind.

Stay tuned and follow me on facebook, twitter, google+ or on my website!

Cheers, Sebastian

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